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Pflichtspielstart der A1 verlegt!

Das für Mittwoch (01.09.) angesetzte A-Jugend-Pokalspiel der 1. Runde zwischen SW Esch und der DJK Arminia wurde wegen schlechter Platzverhältnisse im Escher Sportpark verlegt. Das Spiel findet nun am Kirmesfreitag um 18.30 Uhr in Püsselbüren statt!

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Fußball kann so unwichtig sein…

DJK Arminia A1 - SC Altenrheine A1    1:3 (0:1)

Tore: 0:1 (35.), 1:1 Sebastian Krügel (48./FE), 1:2 (89.), 1:3 (90.+2)

Die A1 hat den Aufstieg in die Bezirksliga verpasst. Mit 1:3 ging das zweite Spiel der Aufstiegsrunde gegen den SC Altenrheine verloren. Doch das war am Ende Nebensache, nach dem, was sich kurz nach dem Seitenwechsel ereignete: Freddy Deiters prallte unglücklich mit dem gegnerischen Torwart zusammen und blieb am Boden liegen. Er klagte über starke Schmerzen in der Gegend der Wirbelsäule und konnte sein linkes Bein nicht mehr bewegen. Der Rettungshelikopter brachte ihn zur näheren Untersuchung in ein Osnabrücker Klinikum. Stand jetzt haben wir noch keine neuen Infos. Im Namen der gesamten Mannschaft hoffen wir aber natürlich das Beste für Freddy! Gute Besserung!

Insgesamt war das Spiel nichts für schwache Nerven. Altenrheine begann druckvoll, doch wir hielten von Anfang an energisch dagegen. Schon nach neun Minuten bot sich uns die große Chance zur Führung: Jerome Kleist wurde im Strafraum elfmeterreif gelegt und der gute Schiedsrichter zeigte auf den Punkt. Doch die alte Regel (”Der Gefoulte soll nicht selber schießen!”) existiert nicht umsonst, Jerome scheiterte mit dem schwachen Elfer am Keeper. Dann schon die erste Unterbrechung, weil ein Gewitter über Schierloh hinwegzog. Nach einer Viertelstunde ging es weiter, jetzt auf glitschigem Untergrund. Die erste Torchance für Altenrheine bot sich erst nach 25 Minuten mit einer verunglückten Flanke, die als Bogenlampe auf unserem Tor landete. Zehn Minuten vor der Pause dann die glückliche Führung für die Gäste, weil wir uns als gute Gastgeber erwiesen. Libero Marco Sackarndt spielte einen Ball zurück auf Keeper Lennart Vorbrink, der aber schon weiter aus dem Kasten war, als Marco dachte. Altenrheine bedankte sich herzlich. Das war ein kleiner Schock, aber bis zur Halbzeit blieb es beim 0:1.

Zur zweiten Halbzeit gab’s den ersten Wechsel, Steffen Müller musste verletzungsbedint Sebastian Krügel weichen. Der führte sich ein, wie man sich besser nicht einführen kann. Wieder wurde Jerome im Strafraum gefoult, wieder gab es Elfmeter, wieder völlig zurecht. Sebastian nahm sich den Ball und platzierte ihn unhaltbar in der linken, unteren Ecke - damit erzielte er das Tor, dass er Co-Trainer Dennis vor seiner Einwechslung versprochen hatte. Das schien ein Zeichen zu sein, Altenrheine war vor allem in der Defensive jetzt völlig aus dem Tritt. Doch dann passierte der Vorfall mit Freddy, in dessen Folge das Spiel wieder für eine gute halbe Stunde unterbrochen wurde. Die Mannschaft entsprach Freddys Wunsch und spielte weiter mit der Motivation, den Sieg für Freddy zu holen. Und sie machte gut weiter, hätte die Führung nicht nur vom kämpferischen, sondern auch vom spielerischen her absolut verdient. Nach einer guten Stunde Spielzeit traf Sebastian mit einem hervorragenden Kopfball auf Freistoß-Flanke von Philipp Gräuler nur den Außenpfosten. Kurz später ein toller Seitenwechsel von Nico Osterbrink auf Jerome, der den Ball frei vorm Keeper aber verzog. Natürlich mussten wir hinten aufmachen, was Konterchancen für Altenrheine ergab. Eine davon führte dann in der 89. Minute zum K.O.-Schlag. Ein abgefälschter Ball von der Strafraumkante ließ Lennart keine Chance. Das 1:3 in der Nachspielzeit war nur noch Makulatur.

Fazit: Der Aufstieg ist weg, den machen am Sonntag Altenrheine und Werne unter sich aus. Aber das ist heute völlig egal, wichtig ist, dass es Freddy bald wieder besser geht! Die Mannschaft hat sich auf jeden Fall nichts vorzuwerfen, sie hat gekämpft bis zum Umfallen und mit ein bisschen mehr Glück wäre der Aufstieg drin gewesen.

Aufstellung: Lennart Vorbrink - Patrick Birke, Marco Sackarndt, Dennis Krügel - Marvin Reinke (73. Christian Ahlers) - Nico Osterbrink, Maxi Walkenhorst, Freddy Deiters (51. Philipp Gräuler) - Jerome Kleist, Daniel Mieseler (68. Christopher Hein), Steffen Müller (46. Sebastian Krügel) (auf der Bank: Patrick Prinssen, Viktor Lider, Felix Große-Wördemann, Florian Menger)

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A1 verliert das erste Aufstiegsspiel

Werner SC A1 - DJK Arminia A1     2:1 (2:0)

Tore: 1:0 (14.), 2:0 (44.), 2:1 Steffen Müller (46.)

Die A1 ist denkbar knapp am anvisierten Punktgewinn im ersten Aufstiegsspiel zur Bezirksliga vorbeigeschrammt. Mit 1:2 mussten sich die Arminen beim Meister des Fußballkreises Lüdinghausen, dem Werner SC, geschlagen geben. Dabei wäre ein Unentschieden durchaus im Bereich des Machbaren gewesen.

Hoch konzentriert gingen wir bei gut 28°C ins Spiel. Wir übernahmen direkt die Kontrolle über das Spiel, mussten nach einer Viertelstunde aber leider den ersten Rückschlag hinnehmen. Eine eigentlich harmlose Freistoßflanke des WSC ließ Keeper Lennart Vorbrink nach vorne abprallen, gegen den Abstauber war er machtlos. Der frühe Schock ließ die Jungs aber kalt, sie machten einfach weiter mit ihrem guten Spiel und bauten zunehmend Druck auf. In der 20. Minute schien er schon belohnt worden zu sein. Langer Seitenwechsel von Philipp Gräuler auf Daniel Mieseler, der den Ball weiter auf Nico Osterbrink leitet. Nico zieht mit seinem starken linken Fuß ab und trifft ins lange Eck. Jubel bei den Arminen, doch zum Erstaunen aller hatte der Schiedsrichter-Assistent auf Abseits entschieden - mehr als fragwürdig. Sei’s drum, weiter ging’s richtig WSC-Gehäuse. Eine hundertprozentige Chance sprang zwar nicht heraus, dennoch waren wir dem Ausgleich deutlich näher als die Gastgeber dem zweiten Tor. Von nun an wurde das Spiel von Werner Seite brutaler. Der negative Höhepunkt war ein Angriff von hinten mit gestrecktem Bein auf Marvin Reinke. Der sehr junge und sehr überforderte Schiedsrichter zeigte “Ball gespielt” an und auch seine Assistenten hatten nix gesehen - ein ähnlicher Witz wie das nicht gegebene Tor der Engländer… aber es kam noch schlimmer: kurz vor der Pause eine Werner Flanke in den Strafraum, Lennart kommt mit einer Hand an den Ball, legt ihm aber leider erneut einem WSC-Stürmer genau vor die Füße, 2:0. Das Tor kann man Lennart aber gar nicht unbedingt ankreiden, er musste an den Ball, sonst wäre der Werner Spieler auch da gewesen. Ganz bitter, so kurz vor dem Seitenwechsel.

In der Pause dann zwei Wechsel: der Abiball am Abend zuvor zeigte leider doch seine Wirkung, Patrick Prinssen hütete ab jetzt für den angeschlagenen Lennart das Tor. Außerdem kam Sebastian Krügel für Christopher Hein auf die rechte Seite. Direkt nach der Pause gab’s plötzlich wieder Hoffnung: Philipp kam am Sechzehner ungehindert zum Schuss, traf den Ball aber nicht voll. Den eigentlich nicht schwierigen Ball ließ der WSC-Keeper prallen, Steffen Müller staubte zum Anschlusstreffer ab. Jetzt waren wir wieder voll im Geschäft. Und nur wenig später sogar fast der verdiente Ausgleich: wieder war es Steffen, der den Ball mit einem schönen Schlenzer nur knapp neben das Tor setzte. Weiter ging es, wir stellten von einem auf drei Stürmer um. Leider fehlte aber immer wieder die letzte Durchschlagskraft. Nach und nach lösten wir die Defensive auf, am Ende wurde nur noch Mann gegen Mann verteidigt. Dadurch ergaben sich natürlich zwangsläufig Konterchancen für Werne, die aber alle weitgehend ungefährlich blieben. Aber auch wir schafften es nicht mehr, richtig zwingend vor dem gegnerischen Tor aufzutauchen. So blieb es beim knappen, aber nicht gerade verdienten 2:1 für Werne. Leider muss noch erwähnt werden, dass sich Felix Große-Wördemann bei einem überharten Foul einen Muskel im Bein gerissen hat, sodass wir das Spiel mit zehn Mann beenden mussten. Auch hier hatte der schwache Schiedsrichter übrigens auf “Ball gespielt” entschieden…

Fazit: Ärgerlich, aber die Jungs haben alles gegeben, zeigten wohl das beste Spiel seit dem Rückrundenauftakt gegen Büren. Aber es ist ja noch nicht alles verloren, auch wenn die Chancen auf den Aufstieg natürlich erheblich gesunken sind. Am Mittwoch (Anstoß: 19 Uhr, Stadion Schierloh) gegen Altenrheine brauchen wir unbedingt einen Sieg, um noch im Geschäft zu bleiben. Der Sieg sollte außerdem möglichst hoch ausfallen, am kommenden Sonntag müssten wir dann noch auf einen knappen Sieg von Altenrheine gegen Werne hoffen. Doch das ist (noch) Zukunftsmusik, zuerst müssen drei Punkte gegen den Meister des Fußballkreises Steinfurt her - mit der Leistung vom Sonntag sind die aber auf jeden Fall drin…

Aufstellung: Lennart Vorbrink (46. Patrick Prinssen) - Patrick Birke, Marco Sackarndt, Dennis Krügel - Daniel Mieseler (59. Felix Große-Wördemann), Marvin Reinke (67. Viktor Lider) - Christopher Hein (46. Sebastian Krügel), Maxi Walkenhorst, Philipp Gräuler, Nico Osterbrink - Steffen Müller (auf der Bank: Jerome Kleist, Freddy Deiters, Christian Ahlers, Florian Menger)

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Aufstiegsrunde - der Countdown läuft!

Nur noch vier Tage… dann startet die A1 endlich in die Aufstiegsrunde zur Bezirksliga. Erster Gegner ist am Sonntag ab 11 Uhr der Werner SC.

Werne ist aktuell Meister des Fußballkreises Lüdinghausen. Besonders auffällig sind ihre 110 geschossenen Tore in 28 Spielen. Auch die Abwehr mit gerade mal 22 Gegentoren dürfte schwer zu knacken sein. Die A-Junioren des WSC führten die Tabelle seit dem 25. Spieltag an, hatten am Ende aber nur zwei Punkte Vorsprung auf den VfL Senden. Zu Buche stehen 21 Siege, fünf Unentschieden und zwei Niederlagen. Ähnlich also wie bei uns, auch wir mussten ja bis zur letzten Minute der Meisterschaft zittern.

Bei uns lief das Training in den vergangenen vier Wochen ganz normal weiter. Natürlich halten wir einen so späten Beginn der Aufstiegsrunde nach Beendigung der Meisterschaft nicht für sonderlich sinnvoll. Trotzdem nehmen wir es, wie es ist, beklagen bringt nix. Das Spiel in Werne werden wir mit dem gleichen Kader angehen wie in den letzten Spielen, also auch mit den beiden (Noch-)B-Jugendlichen Steffen Müller und Christopher Hein. Dazu kommt der letztjährige B-Jugend-Keeper Patrick Prinssen als Ersatztorwart. Ob noch ein B-Jugendlicher mitfährt, hängt davon ab, ob sich alle zu 100 Prozent fit melden.

Wer die A1 am Sonntag unterstützen möchte, kann sich für den Bus anmelden. Der Fahrpreis für Hin- und Rückfahrt beträgt erschwingliche 5 €uro. Anmeldungen bitte bis MITTWOCH, 23.06., an Klaus Lehmeyer (klauslehmeyer@djk-arminia-ibbenbueren.de, Tel. 47447). Abfahrt ist am Sonntag um 8.30 Uhr auf dem Parkplatz in Schierloh.

Auch am Mittwoch danach (30.06., 19 Uhr) würden wir uns natürlich über viele Arminen freuen, die uns beim zweiten Aufstiegsspiel unterstützen. Gegner ist dann der SC Altenrheine im Stadion Schierloh. Pack mer’s!!

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A1 zittert sich zur Meisterschaft

DJK Arminia A1 - SV Teuto Riesenbeck A1    1:3 (1:3)

Tore: 1:0 Steffen Müller (27.), 1:1 (35./FE), 1:2 (42.), 1:3 (45.)

Trotz der Niederlage gegen die beste Rückrunden-Mannschaft konnte die A1 am Sonntag die Meisterschaft in der Kreisliga A feiern. Von hier aus noch mal einen herzlichen Dank an die Sportfreunde Lotte, die einzigen Verfolger Eintracht Mettingen mit sage und schreibe 5:0 vom Platz fegten. Ich bitte um Verständnis, dass der Spielbericht heute einmal etwas kürzer ausfällt als gewohnt. Auch die oben angegebenen Zeitangaben sind nur geschätzt.

Unsere Leistung war alles andere als berauschend. Während wir uns mit Sommerfußball zufrieden gaben, wollten die Riesenbecker sich für das Pokalspiel und das Hinspiel revanchieren. Das gelang ihnen auch. Zwar gingen wir mit 1:0 durch Steffen Müller in Führung. Nach dem Ausgleich per Foulelfmeter war es aber endgültig vorbei. Noch vor der Pause kassierten wir durch zwei Standards zwei weitere Tore und gingen so schon mit dem Endergebnis in die Halbzeit. Nach dem Seitenwechsel passierte dann rein gar nichts mehr, außer dass der schwache Schiri (übrigens der gleiche wie vergangene Woche in Mettingen) die Hauptrolle übernahm und sich den Unmut der Spieler, Trainer und Zuschauer zuzog.

Als abzusehen war, dass nichts mehr passieren würde, hingen wir mit den Ohren nur noch am Handy von Damen-Trainer Igor Speter, der den “heißen Draht” nach Lotte hatte. Als es kurz vor Schluss 4:0 für die Sportfreunde stand, kannte der Jubel keine Grenzen mehr! Mit einem Punkt Vorsprung und der besten Abwehr der ganzen Liga feierte die A1 den Meistertitel. Sicherlich verdient, wenn man die ganze Saison betrachtet. Die Trainer wurden mehrfach geduscht, erst mit Sekt und Bier, anschließend in kompletter Montur unter der Dusche. Das wurde aber nur allzu gern hingenommen. Bier floss reichlich während des gleichzeitig stattfindenden E- und F-Juniorenturnier und die A1 trug einen großen Teil zur Leerung der Fässer bei. Noch auf dem Platz musste Patrick Birke ein Versprechen einlösen, zu dem er sich während der Saison hatte überreden lassen: seine Matte fiel der Schere und der Maschine zum Opfer, jeder durfte ein paar Haare abschneiden. Für Amateure für uns hatten wir das aber noch ganz gut hinbekommen, Patrick sah immer noch (oder endlich wieder ;-) ) aus wie ein Mensch. Über weitere Details der Party wurde von den Teammitgliedern Stillschweigen vereinbart…

Jetzt stehen also noch zwei Spiele in der Relegation um den Aufstieg in die Bezirksliga an. Dabei geht es gegen die Meister aus den Fußballkreisen Lüdinghausen und Steinfurt. Zunächst müssen wir am 27.06. um 11 Uhr auswärts bei BW Werne antreten. Am 30.06. kommt um 19 Uhr dann der SC Altenrheine nach Schierloh. Am Wochenende darauf geht es dann auf Mannschaftsfahrt nach Almere in die Nähe von Amsterdam. Hoffentlich mit zwei Siegen und dem Bezirksliga-Aufstieg im Gepäck.

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A1 vergibt ersten Matchball

VfL Eintracht Mettingen A1 - DJK Arminia A1     3:2 (1:0)

Tore: 1:0 (20.), 2:0 (75., FE), 2:1 Daniel Mieseler (76.), 3:1 (81.), 3:2 Marco Sackarndt (82.)

Der erste Matchball wurde vergeben, den zweiten und entscheidenden gibt’s am kommenden Sonntag beim Heimspiel gegen Teuto Riesenbeck. Beim Tabellenzweiten aus Mettingen unterlag die A1 letztlich knapp, aber insgesamt verdient mit 2:3. Jetzt muss nächste Woche ein Sieg her, um sicher die Meisterschaft feiern zu können.

Das Spiel im Tüöttendorf begann vorsichtig, beide Mannschaften waren zunächst darauf bedacht, keine Fehler zu machen. Die erste Möglichkeit hatten die Arminen nach vier Minuten: im Strafraum setzte Felix Große-Wördemann einen Drehschuss an, den der Torwart gerade noch über die Latte lenkte. Nach 20 Minuten die Mettinger Führung. Ein Freistoß von halblinks wird quer gelegt, der Mettinger kommt frei zum Schuss und der landet über Lennart Vorbrink im Tor. Das gab unserem Spiel endgültig einen Knick, bis auf einen harmlosen Schuss von Maxi Walkenhorst in der 38. Minute bekamen wir nichts zustande. Ganz anders Mettingen: kurz nach der Führung haben sie eine Vierfachchance, die sie aber letztlich selber klären. Anschließend noch ein zu kurz geratener Rückpass von Marvin Reinke, Lennart kam aus dem Tor, der Schuss aufs leere Tor ging links am Tor vorbei. Kurz vor dem Seitenwechsel die Megachance zum glücklichen Ausgleich, als Philipp Gräuler frei vor dem gegnerischen Keeper auftauchte. Doch wieder kriegte der seine Fingerspitzen dran, wieder gab’s nur Ecke, die wieder nix einbrachte.

Auch in den zweiten 45 Minuten brauchte wir viel Zeit, um ins Spiel zu finden. Nach einer guten Stunde hatten wir eine Eckenserie, zwei gefährliche Kopfbälle von Maxi wurden entweder vom Verteidiger oder vom Torwart entschärft. Eine Viertelstunde vor Ende die vermeintliche Vorentscheidung: der Mettinger Stürmer ging in den Sechzehner und wurde für alle sichtbar fair vom Ball getrennt. Nur der Schiedsrichter hatte wohl grad woanders hingeguckt und zeigte auf den Punkt - die Entscheidung war wirklich mal ein Witz! Leider war’s nicht zu ändern, 2:0 für die Gastgeber. Doch die DJK gab sich nicht auf, im Gegenteil: im direkten Gegenzug stocherte Daniel Mieseler den Ball irgendwie rein, die Hoffnung war wieder da. Doch zunächst einmal nur fünf Minuten, denn ein Mettinger spazierte durch unsere Abwehr und stellte den alten Abstand wieder her. Wer dachte, das war’s jetzt aber wirklich, sah sich erneut getäuscht. Wieder nur eine Minute später verwandelte Marco Sackarndt nach einer Ecke mit einem Traumtor per Seitfallzieher. Ab da ging’s nur noch auf ein Tor. Doch weder Patrick Birke, Sebastian Krügel oder Maxi mit der allerletzten Chance wollte der Ausgleich gelingen.

Fazit: Sicherlich ein verdienter Sieg der Mettinger über die ganzen 90 Minuten gesehen. Mit ein bisschen mehr Glück hätten wir dennoch für den Ausgleich sorgen können. Sei’s drum, Köpfe wieder nach oben. Nächste Woche Sonntag gegen Riesenbeck gibt’s die zweite Chance auf den großen Traum. Und dann auch noch vor einer wahren Traumkulisse, schließlich wird für unser Spiel extra das E- und F-Jugendturnier unterbrochen, damit wir im Stadion spielen können. 700 bis 1000 Zuschauer sind dann auf jeden Fall drin. Also eine Woche noch mal anpacken, die Köpfe frei kriegen und nächsten Sonntag um 11 Uhr drei Punkte holen!

Aufstellung: Lennart Vorbrink - Patrick Birke, Marco Sackarndt, Marvin Reinke - Daniel Mieseler, Philipp Gräuler - Nico Osterbrink, Maxi Walkenhorst, Sebastian Krügel - Felix Große-Wördemann, Jerome Kleist (eingewechselt: Jan Speller, Dennis Krügel, Christopher Hein, Steffen Müller; auf der Bank: Viktor Lider, Christian Ahlers, Freddy Deiters)

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A1 - der Traum ist greifbar nahe

Am Sonntag steht das womöglich heißeste Spiel dieser Saison an - und das liegt aller Voraussicht nach nicht am Wetter. Im Mettinger Tüötten-Sportpark gibt es denn High Noon, diesmal allerdings schon um 11 Uhr. Es ist der Showdown, Erster gegen Zweiter, vielleicht das entscheidende Spiel um die Meisterschaft. Die A1 tritt bei Eintracht Mettingen an! Zur Zeit sind es vier Punkte Vorsprung, ein Unentschieden reicht zum Titelgewinn. Laut IVZ werden mehr als 200 Zuschauer erwartet, hoffentlich begleiten uns auch viele Arminen nach Mettingen… der große Traum ist zum Greifen nah!

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“Spiele, die die Welt nicht braucht”

GW Steinbeck A1 - DJK Arminia A1     2:4 (1:3)

Tore: 0:1/0:2 Steffen Müller (16./27.), 1:2 (29.), 1:3 Felix Große-Wördemann (30.), 1:4 Sebastian Krügel (64.), 2:4 (70.)

Die Überschrift (übrigens laut eigener Aussage “urheberrechtlich geschützt” von Trainer Andre Wichert) sagt eigentlich alles über das Spiel der A1 am Sonntag am Kanal. Das Spiel plätscherte über fast die gesamte Spielzeit nur so dahin, der Sieg über Grün-Weiß war aber zu keiner Zeit gefährdet.

Im Gegensatz zu den letzten Spielen kamen wir dieses Mal etwas besser rein. Schon nach fünf Minuten hatte der bei einer Ecke mit aufgerückte Libero Marco Sackarndt die erste Torgelegenheit, sein Flugkopfball war aber sichere Beute des GW-Keepers. Danach ließen wir es mal wieder etwas schleifen, die Steinbecker hatten aber zunächst nur einen Fernschuss zu bieten, der kein Problem für Torwart Lennart Vorbrink war. Aus heiterem Himmel dann die Führung für die DJK: Felix Große-Wördemann eroberte sich den Ball in der Nähe des gegnerischen Sechzehners und überließ den Ball für Sturmpartner Steffen Müller. Der zog in den Strafraum, umkurvte noch den letzten Mann und schob mit viel Übersicht gegen die Laufrichtung des Torwarts ein. Das Tor erinnerte ein wenig an Marko Marins Führung im DFB-Pokal-Halbfinale gegen den FC Augsburg (auf YouTube noch einmal zu genießen). Leider gab das Tor nicht den erhofften Auftrieb, stattdessen kamen die Steinbecker jetzt öfter mal in unsere Hälfte, ohne allerdings etwas Gefährliches zustande zu bringen. So konnten wir die Führung mit ganz viel Glück ausbauen. Eine verunglückte Flanke von Felix landete auf der Latte (Zitat Felix: “Die war doch gut!” Zitat Ende.), den zurückspringenden Ball verwertete erneut Steffen, diesmal per Kopf. Die Zwei-Tore-Führung hielt sage und schreibe zwei Minuten. Während unsere gesamte Abwehr sich zum gemeinsamen Mittagsschlaf verabredet hatte, netzte der Steinbecker unbehelligt ein. Zum Glück zeigten wir die richtige Reaktion. Beim direkten Gegenangriff bekam Felix den Ball im Sechzehner, verzögerte geschickt und zirkelte den Ball ins Eck. Damit ging es in die Pause.

Zur zweiten Halbzeit gab’s gleich vier Wechsel, denn trotz der verdienten Führung war nicht alles Gold, was glänzte. Während die ersten 45 Minuten zumindest etwas Abwechslung geboten hatten, sehnte man sich am Spielfeldrand während der zweiten Hälfte nur noch dem Schlusspfiff entgegen - ganz gemäß der Überschrift eben. Erwähnenswert waren hier eigentlich nur die beiden Tore, die zum Endergebnis führten. Sebastian Krügel, in der Halbzeit bereits leicht angeschlagen, bekam den Auftrag, ein  Tor zu schießen - erst dann würde er ausgewechselt werden. Damit ließ er sich dann doch noch bis zur 64. Minute Zeit. Dann war er auf einmal frei durch und hob den Ball geschickt über den GW-Keeper (übrigens auch eher einer aus der Kategorie “Sitzriese”) hinweg. Richtig beruhigend blieb es aber nicht lange. Durch Nachlässigkeiten im Mittelfeld und in der Abwehr tauchte ein Steinbecker Stürmer frei vor Lennart auf. Der konnte den ersten Schuss noch klasse parieren, gegen den Nachschuss war er aber machtlos. Bis zum Ende passierte nichts mehr - nein, wirklich gar nix.

Fazit: Sicherlich ein etwas besserer Auftritt als in den vergangenen Spielen, aber bei Weitem noch die alte Leistungsstärke. Dennoch hatte man zu keiner Zeit das Gefühl, dass am Kanal Punkte abgegeben werden könnten. Durch den knappen Mettinger Sieg gegen Laggenbeck kommt nun am 30. Mai das Highlight, auf das alle hingefiebert haben. Im Tüöttensportpark in Mettingen kommt es zum Showdown zwischen dem Tabellenersten (Arminia) und dem letzten Verfolger (Eintracht Mettingen). Bei vier Punkten Vorsprung reicht uns theoretisch sogar ein Unentschieden zum Titelgewinn. Dennoch werden wir alles dafür tun, um zum dritten Mal im dritten Spiel gegen die Eintracht zu gewinnen. Selbst bei einer Niederlage wäre noch alles drin, am letzten Spieltag kommt es zu den Duellen Arminia vs. Teuto Riesenbeck und SF Lotte vs. Mettingen. Mit einem Punktgewinn in Mettingen können und sollten wir uns diese Rechenspiele und das Zittern aber ersparen!

Aufstellung: Lennart Vorbrink - Patrick Birke, Marco Sackarndt, Marvin Reinke - Jan Speller, Philipp Gräuler - Nico Osterbrink, Maxi Walkenhorst, Sebastian Krügel - Felix Große-Wördemann, Steffen Müller (eingewechselt: Freddy Deiters, Christian Ahlers, Viktor Lider, Christopher Hein; auf der Bank: Daniel Mieseler, Dennis Krügel, Jerome Kleist) 

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A1 zeigt zwei Gesichter

DJK Arminia A1 - Cheruskia Laggenbeck A1    3:1 (0:1)

Tore: 0:1 (13.), 1:1 Maxi Walkenhorst (64.), 2:1 Sebastian Krügel (71.), 3:1 Steffen Müller (84.)

Zwei extrem verschiedene Halbzeiten mussten/durften die Zuschauer am Sonntagmorgen von der A1 im Spiel gegen Cheruskia Laggenbeck sehen. Während in der ersten Hälfte noch weniger als gegen Recke und Esch ging (eigentlich dachten wir, das geht nicht mehr!), wurde in der zweiten Halbzeit geackert, gelaufen und gekämpft, sodass am Ende doch noch ein verdienter Sieg eingefahren wurde.

Neu dabei waren heute Stürmer Steffen Müller und Mittelfeldspieler Christopher Hein, die aus der B-Jugend hochgezogen wurden und ab sofort die A1 verstärken. Steffen durfte heute direkt von Anfang an dabei sein und er zeigte über fast 90 Minuten, warum er wirklich eine Verstärkung ist. Christopher bekam zwar weniger Einsatzzeit, wird aber sicherlich in den letzten drei Meisterschaftsspielen noch ganz wichtig werden. Die erste Halbzeit sah es exakt genauso aus wie im letzten Spiel bei SW Esch. Kein Einsatz, schwache Passgenauigkeit, wenig Laufarbeit. Folgerichtig ging Laggenbeck in Führung, ein direkter Freistoß ging unter der “Mauer” durch ins Tor. Erst nach knapp 20 Minuten schienen wir aufzuwachen. Dafür sorgte Maxi Walkenhorst mit einem Freistoß an den Pfosten. Jetzt gab’s zumindest kurzzeitig mehr Druck auf das gegnerische Tor. Nico Osterbrink hätte kurz später den Ausgleich erzielen müssen, verzog aber freistehend. Dann wieder das gleiche Bild wie am Anfang. Laggenbeck konterte gefährlich, wir hatten nur durch Nico, Maxi und Philipp Gräuler einige Halbchancen.

Nach der Halbzeitansprache zeigten die Jungs zumindest mal eine andere Körpersprache. Die erste richtige Chance hatten aber wieder die Gäste: Philipp konnte für den bereits geschlagenen Keeper Lennart Vorbrink so gerade noch auf der Linie klären. Dann wendete sich das Blatt, die DJK baute von Minute zu Minute mehr Druck auf. Schon Daniel Mieseler mit einem Distanzschuss hätte den Ausgleich machen können. In der 64. war es dann aber so weit: unser “Torschütze vom Dienst” Maxi markierte den Ausgleich per Nachschuss ins linke Eck. Weiter ging’s nur aufs Laggenbecker Tor, in dieser Phase konnte getrost von “Einbahnstraßenfußball” gesprochen werden. Dann die verdiente Führung durch Sebastian Krügel. Nico brachte eine Ecke herein, die Sebastian mit einem herrlichen Kopfball veredelte. Erwähnt sei hier kurz, dass Auswechselspieler Viktor Lider hinter dem Tor den Ball schnell raus zur Ecke gab, sodass Nico zügig ausführen konnte. Klasse, Viktor! ;-) Im Anschluss nahmen wir uns nochmal eine kurze Auszeit, der SVC hatte aber nur durch einen Flachschuss eine kleine Chance, den Lennart im Nachfassen sicherte. Sechs Minuten vor Abpfiff die Entscheidung. Maxi legte den Ball in die Mitte auf Steffen, der sich mit einem überlegten Abschluss für sein tolles Spiel belohnte.

Fazit: Die erste Hälfte ging gar nicht, die zweite war mal wieder von der besseren Sorte. Einige schöne Kombinationen wurden gespielt und vor allem wurden die Zweikämpfe aggressiv, aber zumeist fair angegangen. Neben Steffen muss man heute vor allem die linke Seite mit Patrick Birke und Nico lobend erwähnen, die Laufarbeit der beiden war überragend. Kritik muss an dieser Stelle allerdings auch mal angebracht sein: Wieso setzt man einen Schiedsrichter (mal ganz abgesehen von seiner Leistung, das weiß er selber) für unser Spiel an, der für unseren direkten Konkurrenten Eintracht Mettingen pfeift? Da sollte man sich im Kreis wohl mal Gedanken machen, sowas geht nämlich einfach nicht!

Aufstellung: Lennart Vorbrink - Patrick Birke, Marco Sackarndt, Marvin Reinke - Jan Speller, Philipp Gräuler - Nico Osterbrink, Maxi Walkenhorst, Sebastian Krügel - Steffen Müller, Viktor Lider (eingewechselt: Daniel Mieseler, Frederick Deiters, Jerome Kleist, Christopher Hein; auf der Bank: Christian Ahlers)

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“Ein gutes Pferd springt nur so hoch, wie es muss”

SW Esch A1 - DJK Arminia A1     1:2 (1:1)

Tore: 1:0 (34.), 1:1/1:2 Maxi Walkenhorst (45./55.)

Die Überschrift sagt eigentlich alles: genau wie beim Spiel gegen Recke am Freitag machte die A1 auch heute in Püsselbüren nur das Allernötigste, kam aber trotzdem zu einem 2:1-Auswärtserfolg. Im Prinzip könnte ich auch einfach den Text von Freitag kopieren, eigentlich haben sich nur die Torschützen geändert. Aber trotzdem auch ein paar Sätze zum Spiel bei SWE.

Nach drei Minuten näherten wir uns erstmals und für lange Zeit auch das letzte Mal vielversprechend dem Escher Tor. Nico Osterbrink war auf links durch, den harten Schuss konnte der Torwart aber parieren. Eine Viertelstunde ging es ganz gut, dann ließen wir die Gastgeber immer besser ins Spiel kommen - ganz genauso wie gegen Recke eben. Zweimal rettete Keeper Lennart Vorbrink in höchster Not. Beide Male scheiterten die Escher Stürmer im Eins-gegen-Eins an Lennart. Folgerichtig dann die Führung für den Abstiegskandidaten nach einer guten halben Stunde. Über links kamen die Escher in den Strafraum, kein Verteidiger ging richtig mit Herz dazwischen. Der erste Abschluss landete noch am Pfosten, der Nachschuss war dann aber drin - völlig verdient zu diesem Zeitpunkt. Das schien aber eine Art Weckruf für die Arminen gewesen zu sein. In der 42. Minute hatte Maxi Walkenhorst eine erste gute Schusschance von der Strafraumkante. Leider war der aber etwas zu platziert, der Ball klatschte an die Unterkante des Gebälks. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte dann doch noch der so wichtige Ausgleich. Wieder war es Maxi, der diesmal aus knapp 20 Metern ablud - der Ball schlug unhaltbar ein.

Nach dem Seitenwechsel zeigten wir dann schon eine ganz andere Körpersprache. Nur zwei Minuten waren gespielt, da verzog Philipp Gräuler nur knapp. Die Uhr zeigte die 55. Minute, da schlug Maxi das zweite Mal zu. Wieder ein Schuss aus gut 20 Metern, der Ball ging leicht abgefälscht ins linke Eck. Wiederum ein Tor zum durchaus richtigen Zeitpunkt. Dann gab’s viel Leerlauf, wohl auch dem warmen Wetter geschuldet. Gerade die Escher verloren so langsam die Kräfte, hatten sie doch in der ersten Halbzeit ein sehr laufintensives Spiel betrieben. Die nächste gute Möglichkeit hatte Nico, der die Kugel knapp neben den rechten Pfosten setzte. Am Ende gab’s dann noch so einige Kontergelegenheiten für uns, durch die wir das Ergebnis noch weiter nach oben hätten schrauben müssen. Maxi versuchte es mit einem Kopfball, der leider von Christian Ahlers auf der Linie geklärt wurde. Vier Minuten vor dem Ende ging Daniel Mieseler alleine aufs Tor zu, schloss aber zu überhastet ab und legte dem Torwart den Ball genau in die Arme. In der Nachspielzeit schepperte es dann noch einmal gewaltig. Sebastian Krügel wurde auf die Reise geschickt, seine Direktabnahme landete aber am Außenpfosten.

Fazit: Sommerfußball in der ersten Halbzeit, gute kämpferische Einstellung in der zweiten Hälfte. So lässt sich unser Auswärtsspiel in Esch heute beschreiben. Genau wie Freitag weit weg von einer guten spielerischen Leistung, dennoch sind die drei Punkte im Sack. Wie die zustande gekommen sind, will in ein paar Tagen keiner mehr wissen. Und manchmal reicht so eine Leistung eben schon. Wie Dennis Krügel nach dem Spiel sagte: “Ein gutes Pferd springt nur so hoch wie es muss!” (Das kostet übrigens noch drei Euro ins Phrasenschwein, Dennis! ;-) )

Aufstellung: Lennart Vorbrink - Patrick Birke, Marco Sackarndt, Dennis Krügel - Daniel Mieseler, Marvin Reinke - Nico Osterbrink, Maxi Walkenhorst, Sebastian Krügel - Philipp Gräuler, Christian Ahlers (eingewechselt: Viktor Lider)