Archive für September 2008
Trainingstipps, hier “Ganzheitliches Training”
15.9.2008 von Andre.
Ich möchte auf ein Trainingstaschenbuch hinweisen, dass ich im letzten Jahr sehr interessant fand. Der Autor heißt Rolf Mayer ist A-Lizentrainer des DfB. Das Buch heißt: Spieltraining Fuball; 120 Programme für Angriff und Abwehr. Der Autor schreibt (Zitat)…..das Fußballspiel wird immer schneller und komplexer, so daß sich auch im Training die Methode durchsetzt, das Spiel nicht mehr in seine einzelnen Teilebereiche aufzusplitten, sondern KOMPLEX und GANZHEITLICH zu trainieren. Zur Umsetzung dieses moderenen Trainingsgedankens finden Übungsleiter, Sporltlehrer und Trainer 120 komplette Trainings für Technik, Taktik und Kondition für alle Altersklassen und Niveaustufen, wobei auch die Verbesserung von Kreativität und Spielphantasie als ein wichtiges Element darstellt. Buchthemen:
-Verbesserung der Spielübersicht und des Spielverständnisses, Herausspielen und Verwerten von TorchancenSpielverlagerungFlügelspielBallhaltenhaltenSpiel ohne BallKonterspielSpiele im verkürzten Raum (Torschussspiele), Dribbeln und Fintieren, offensives Zweikampfverhalten, Raumdeckungsverhalten, Pressing, Zweikampfschulung, Unterzahl-und Überzahlspiel, Kondition, Letzteres habe ich nicht trainiert (Taktik/Kondition ohne Ball), versichere aber, dass alle anderen Übungen viel mit Laufen und Bewegung mit Ball zu tun haben und da die Kondition (kein Trainingsziel im unteren Jugendbereich) bei weitem nicht zu kurz kam. Zudem sind fast alle Übungen in Wettkampfform zu gestalten bzw. vorgegeben. Ich habe dieses Training ein Jahr in der D 1 probeweise trainiert und komme zu dem Schluß, dass es den Spielern und mir viel Spass gemacht hat. Nachteile habe ich nicht erkannt. Hierzu muß ich jedoch anfügen, dass die Grundelemente wie Passen, Dribbeln, Zweikampf im 1:1, sowie die Ballkoordination vor Beginn des “Ganzheitlichen Trainings” im unteren Jugendbereich “sitzen” sollten. Lange Standzeiten sind hier tabu, Trainingszeit heißt schwitzen. Die Übungen kann ich für die C Jugend aufwärts empfehlen. Im unteren Jugendbereich bis zur D Jugend sind nicht alle Themen an die Ausbildungsziele gem. Dfb-Philosophie geknüpft. Hier war es ein MUß die Übungen entsprechend abzuändern.Bei allen Übungen wird fast alles gleichzeitig geübt (Dribbeln, Passen, Zweikampf, Spielübersicht, Verschiebung, Kreativität, Konter, Umschalten und und und). Über ein Feedback würde ich mich freuen, mit sportlichem Gruß Andre Für Interessierte hier die ISBN Nr.: 3499186748 (8,90 Euro) Auflage 6. aus März 1995
Girlscamp: Trainingslager für Fußballmädchen
14.9.2008 von MB.
Noch einige Plätze frei! - Fußball spielen bis zum Abwinken
Vom Samstag, 27.09., bis Sonntag, 28.09.2008, veranstaltet die Fußballjugend der DJK Arminia im Sportzentrum Ibbenbüren-Schierloh ein Trainingslager für Mädchen.
Der Beginn ist am Samstag um 10:00 Uhr und am Sonntag um 09.30 h, das Ende ist jeweils gegen 16.00 h;
Mitzubringen sind Sportsachen, Schienbeinschoner, Fußballschuhe und Gute Laune
Unter dem Motto „Fußball spielen bis zum Abwinken“ wird folgendes geboten: Abwechslungsreiche und interessante Trainingseinheiten, Kleinfeldturnier, ein T-Shirt und eine kleine Überraschung, Verpflegung und Getränke, Jede Menge Spaß!!!
Der Abschluss des Trainingslagers bildet ein gemütliches Grillen am Sonntagnachmittag, bei dem die Erlebnisse und Eindrücke des Wochenendes noch einmal ausgetauscht werden können.
Die Kosten pro Person betragen 35,00 €.
Für weitere Rückfragen stehen Eva Witthake (Tel. 0163/8855088) und Thomas Röttering (05451/17936) gerne zur Verfügung.
C1 aktuell: 4:0-Auswärtssieg in Laggenbeck
14.9.2008 von MB.
Sa, 13.09.2008 Laggenbeck C1 - Arminia Ibbenbüren C1: 0:4
Arminia’s C1 zurück in der Erfolgsspur!
Unsere C1 Mannschaft fand am Samstag in Laggenbeck den Weg zurück in die Erfolgsspur. Eine vom Laggenbecker Trainer äußerst defensiv eingestellte und ersatzgeschwächte Mannschaft machte unserer Mannschaft das Leben extrem schwer. Die Gegner beschränkten sich überwiegend darauf, Ihre Hälfte zu verteidigen. In der 13. Minute gelang jedoch unserem Mannschaftskapitän Florian Schomaker der verdiente Führungstreffer zum 1:0.
Wer jetzt glaubte, die Laggenbecker würden ihr Defensivverhalten aufgeben, sah sich getäuscht. Den Treffer zum 2:0 markierte Lennard Peters mit einem sehenswerten Kopfball nach einer Ecke von Julian Heicks, der wiederum mit einem schönen Weitschuß in den Giebel in der 51. Minute die 3:0 Führung erzielte.
Aaron Antonczyk setzte schließlich den Treffer zum 4:0 Endstand in der 60. Minute.
Fazit: Cheruskia Laggenbeck spielte sehr defensiv, was dazu führte, dass unsere schnellen Stürmer kaum Akzente setzen konnten. Lobenswert war auch der gelungene Wiedereinstieg der verletzten Spieler Lennart Ottenhaus und Steffen Helmig. Damit lichtet sich so langsam die angespannte Verletztenliste und der Trainer kann am nächsten Samstag wieder aus dem Vollem schöpfen.
Aufstellung: Sebastian Dortmann, Florian Schomaker, Jean-Pascal Hlomador, Oliver Oelgemöller, Joshua Kipp, Nick Kleinoth, Lennart Ottenhaus, Lennard Peters, Julian Heicks, Tobias Birke, Christopher Nietiedt, Darius Gerighausen, Steffen Helmig, Christopher Praetorius, Aaron Antonczyk
Torschützen: 1 x Florian Schomaker, 1 x Lennard Peters, 1 x Julian Heicks, 1 x Aaron Antonczyk
Ausblick: Samstag, 20.09.2008: Heimspiel gegen SW Esch C1, Treff: 12.00 h, Anstoss 13.00 h;
E3 mit deutlichem Sieg gegen Spitzenreiter Teuto
11.9.2008 von Alfred.
Nach früher Führung und zwischenzeilichem Ausgleich konnte die E3 bis zur Pause noch zweimal nachlegen, wobei die Teutonen auch ihre Chancen hatten, sodass die 2-Tore Führung etwas schmeichelhaft war. Auch nach der Pause nutzten die schnellen Arminenstürmer ihre Chancen konsequenter und zogen auf 5:1 davon. damit war die Partie entschieden und beide Teams trafen noch zweimal zum 7:3 Endergebnis.
Fazit: Trotz der 3 Gegentore findet sich die Abwehr immer besser und vorne sind die flinken Stürmer immer für Tore gut. Weiter so, das macht richtig Spaß mit euch!!
Viertelfinalspiele der DJK-Teams
11.9.2008 von MB.
Liebe Freunde des Jugendfussballs,
folgende 6 Teams der DJK-Fußballjugend treten in den nächsten Tagen in der 3. Runde des Kreisjugendpokals an. Hier sind die Spielpaarungen:
-
A1: Mittwoch, 17.09.2008 um 19.00 h in Uffeln gegen Esch
-
D1: Mittwoch, 17.09.2008 um 18.00 h in Riesenbeck
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Mädchen B1: Mittwoch, 17.09.2008 um 19.oo h in Hopsten
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Mädchen B2: Mittwoch, 17.09.2008 um 17.30 h gegen Bevergern/Hörstel
-
Mädchen C1: Dienstag, 16.09.2008 um 18.00 h gegen Bevergern /Hörstel
-
Mädchen C2: Mittwoch, 17.09.2008 um 17.oo h in Recke
Wir wünschen unseren Teams bei ihren Spielen viel Erfolg!
Der Jugendvorstand
Der Jugendfußball-Pokal hat ein eigenes Gesetz
10.9.2008 von Marcel.
Tecklenburger Land.
Der Pokal hat seine eigenen Gesetze – eine Phrase zwar, aber was den
Kreispokal bei den Fußball-Juniorinnen anbelangt ist die durchaus
zutreffend, wie eine Episode aus der vergangenen Runde bei den
B-Mädchen zeigt.
Ausgelost waren da die Spiele Teuto Riesenbeck - Arminia Ibbenbüren 2
und Preußen Lengerich - Arminia Ibbenbüren 1. Tatsächlich spielte aber
die 1. Mannschaft der Arminia in Riesenbeck und die (verstärkte) 2. in
Lengerich – Letztere sogar nur Acht gegen Acht. Das Ende vom Lied:
sowohl Preußen Lengerich (1:5) als auch Teuto Riesenbeck (1:3) schieden
aus.
Was die Preußen nicht weiter
ärgerte, störte die Riesenbecker aber enorm. „Warum kann man nicht
sportlich fair die Mannschaften so spielen lassen, wie die Partien
ausgelost wurden“, fragt sich Fred Wacker von den Riesenbeckerinnen.
„Oder ist der Pokalwettbewerb einzig und allein für Arminia da?“ Wenn
diese Umstellungen üblich seien, dann könnte sich der Pokalspielleiter
die Auslosungen schenken und gleich ein Endspiel Arminia 1 gegen 2
ansetzen, so Wacker weiter.
Arminias Trainer Marcel Rimmrodt hat durchaus Verständnis für den Ärger
bei Teuto. „Ich kann absolut nachvollziehen, dass Riesenbeck nicht
erfreut war“, sagt Rimmrodt. Die Entscheidung für die Besetzung der
beiden Mannschaften habe aber seine Gründe gehabt. Die Preußen, die in
der Liga nur mit einer 8er-Mannschaft spielen und das letzte Spiel vor
der Pokalrunde 3:19 gegen Saerbeck verloren, hätten angekündigt für das
Pokalspiel keine elf Spielerinnen zusammenzubekommen. Mit acht gegen
elf Spieler hätten die Preußen nicht antreten wollen, wie
Pokalspielleiter Volker Schwabe erklärt. Deshalb sei man
übereingekommen, ein Pokal-Freundschaftsspiel auszutragen, damit
überhaupt gespielt werden könne. „Wir haben uns dann entschieden, die
stärkere Mannschaft für den stärkeren Gegner aufzustellen“, sagt Marcel
Rimmrodt. „Es wäre Mumpitz gewesen, mit 16 Spielerinnen aus der 1.
Mannschaft nach Lengerich zu fahren.“ Hinzu sei gekommen, dass das
erste Punktspiel von Arminia 1 ausgefallen sei, das Team also schon
wochenlang ohne Pflichtspiel war und Praxis brauchte. „Und
Freundschaftsspiele sind keine Pflichtspiele“, so Rimmrodt weiter. Ein
Argument, das Wacker nicht gelten lässt. „Praxis hätte sich Arminia
auch in Lengerich geholt. Fairness wird bei Arminia offensichtlich
anders gesehen als bei Teuto.“
„Das ist sportlich sicher nicht schön gelaufen“, so Rimmrodt, „aber das
hatte mit Riesenbeck nichts zu tun.“ Die Entscheidung zur Besetzung der
Mannschaften sei unabhängig vom Gegner gefallen. „Wir haben Riesenbck
aber nichts weggenommen, denn wir wären im Halbfinale eh aufeinander
getroffen.“
Auch Pokalspielleiter Volker Schwabe war nicht besonders angetan von
der Aktion der Armininnen, sieht sie aber im Recht. „Das Problem ist,
dass im Jugendbereich die Pokalspiele von der sogenannten
Festspielregelung ausgenommen sind, denn eigentlich spielen ja keine 2.
Mannschaften im Pokal“, so Schwabe zum eigenen Gesetz des Pokals. Beim
Mädchen-Pokal habe man eine Ausnahme gemacht, weil es nicht so viele
Mädchenmannschaften gebe. Arminias Entscheidung ist also durch die
Statuten gedeckt. „Sportlich war das sicherlich unglücklich, aber es
war legal, ich sehe keine Möglichkeit einzuschreiten. Arminia wollte
für die 1. Mannschaft einen ernst zu nehmenden Gegner“, so Schwabe –
und das war eben Riesenbeck. Das Pokalfreundschaftsspiel in Lengerich
habe man genehmigt, „damit überhaupt gespielt werden kann.“ Lengerich
hätte die nächste Runde also gar nicht erreichen können.
Lob für die Teutoninnen gab es aber dennoch – von Marcel Rimmrodt.
„Riesenbeck hätte es verdient gehabt, zu gewinnen.“ Wenigstens darin
ist er sich mit Fred Wacker einig, denn der sagt: „Moralisch sind die
Mädchen von Teuto der Sieger, auch wenn das Ergebnis 1:3 lautet.“
Quelle: IVZ vom 10.09.08
C1: Niederlage nach gutem Spiel
8.9.2008 von MB.
Samstag, 06.09.2008: Arminia Ibbenbüren C1 - ISV C1: 3:6
Am Samstag verlor unsere C1 ihr erstes Meisterschaftsspiel gegen den Meisterschaftsfavoriten ISV mit 3:6. In einer ausgeglichenen 1. Halbzeit ging die ISV in der 5. Minute mit 1:0 in Führung, die Julian Heicks in der 10. Minute durch einen verwandelten Foulelfmeter ausgleichen konnte, nachdem Jean-Pascal Hlomador im Strafraum zu Fall gebracht worden ist. Durch einen unberechtigten Elfmeter in der 25. Minute ging wiederum die ISV in Führung. Der Elfmeter war so plaziert geschossen, dass Sebastian Dortmann im Tor der Arminen keine Chance hatte, den Ball zu halten. Nach schöner Vorarbeit von Christopher Praetorius in der 33. Minute konnte wiederum Julian Heicks den Pausenstand zum 2:2 herstellen. Die ISV’er kamen etwas schwungvoller aus der Halbzeitpause und erzielten in der 40. Minute den Führungstreffer zum 3:2 und erhöhten in der 45. Minute zum 4:2. Es entwickelte sich nun ein ziemlich hektisches Spiel, was der Schiedsrichter nicht mehr richtig im Griff bekam. Ein ISV’er hätte nach einer Notbremse vom Platz gestellt werden müssen , es gab aber lediglich einen Freistoss. Unsere Jungs liessen die Köpfe allerdings nie hängen und konnten noch den schön herausgespielten Anschlusstreffer in der 51. Minute durch Nick Kleinoth erzielen. Leider markierten die ISV’er noch in der 60. sowie in der 65. Minute die Treffer zum 6:3 Endstand.
Fazit: Die C1 zeigte eine ihrer besten Saisonleistungen und wurde leider um ihren verdienten Lohn gebracht. Ein Punkt wäre drin gewesen.
Aufstellung: Sebastian Dortmann, Oliver Oelgemöller, Florian Schomaker, Jean-Pascal Hlomador, Tobias Birke, Aaron Antonczyk, Joshua Kipp, Lennard Peters, Darius Gerighausen, Christopher Nietiedt, Julian Heicks, Christopher Praetorius, Nick Kleinoth.
Torschützen: 2 x Julian Heicks, 1 x Nick Kleinoth;
A1 mit unglücklicher Niederlage bei SF Lotte
8.9.2008 von Dennis.
Sportfreunde Lotte A1 - DJK Arminia A1 3:1 (1:1)
Tore: 1:0 (9.), 1:1 Thomas Nagelmann (36.), 2:1 (68.), 3:1 (87.)
Im dritten Saisonspiel musste die A1 die erste Saisonniederlage hinnehmen. Gegen die bisher verlustpunktfreien Sportfreunde Lotte hieß es am Ende 1:3. Trotzdem zeigten wir ein gutes Spiel und boten den Sportfreunden einen großen Kampf.
Das Spiel war für den Kirmes-Sonntag um 11 Uhr angesetzt. Allerdings mussten wir auf dem neuen Kunstrasen am Lotter Kreuz spielen, obwohl davon nichts in der Einladung stand. Dazu fing das Spiel auch noch mit 20 Minuten Verspätung an, da auf dem Kunstrasenplatz noch das Spiel unserer B-Jugend beendet werden musste. Wir begannen aber trotz aller Umstände richtig druckvoll. Mark Walkenhorst ließ bereits in den Anfangsminuten die ersten beiden Warnschüsse auf das Lotter Tor ab. Dennoch gerieten wir - wie schon in den beiden Spielen zuvor - in Rückstand. Wir waren bei unserem Ballbesitz zu weit aufgerückt und wurden dafür eiskalt ausgekontert. Davon mussten wir uns erstmal erholen - das dauerte dann auch bis zur 36. Minute. Nach einem Foul an Eike Keller bekamen wir fünf Meter seitlich von der linken Strafraumgrenze einen Freistoß. Mark brachte den Ball gefühlvoll in den Fünf-Meter-Raum, wo Thomas Nagelmann einköpfte. Bis zur Pause waren wir dann näher an der Führung.
Nach der Halbzeit gab es etwa 20 Minuten Leerlauf. Erst durch einen Fernschuss von Mark, bei dem der Lotter Keeper ziemliche Probleme hatte, waren alle wieder wach. Leider galt das auch für die SF-Stürmer. In der 68. Minute kam eine Flanke in unseren Strafraum, bei der unsere Abwehr richtig pennte. Durch eine unhaltbare Kopfball-Bogenlampe gerieten wir erneut in Rückstand. Danach bauten wir noch einmal Druck auf. Die beste Chance zum Ausgleich hatte Thomas in der 85. Minute durch einen Freistoß aus 25 Metern, den der gegnerische Keeper gerade noch aus der Ecke fischte. Zwei Minuten später dann die Entscheidung durch einen Konter gegen unsere aufgerückte Abwehr. Trotz der Niederlage waren zumindest die Trainer mit der Leistung der Mannschaft zufrieden - nur an der Chancenauswertung kann noch gearbeitet werden. Das nächste Spiel steht am Samstag (13.09.) um 16.30 Uhr in Schierloh gegen den SC Hörstel an.
Aufstellung: Lennart Vorbrink - Marvin Reinke, Marco Sackarndt, Patrick Birke - Marius Brinkkötter, Mark Walkenhorst - Eike Keller, Tim Lindemann (65. Marco Kemmerling), Sebastian Krügel (88. Sebastian Tebbe) - Lukas Schmidt (55. Matthias Runde), Thomas Nagelmann
B1 mit Licht und Schatten, aber am Ende ein verdienter Sieg
8.9.2008 von Manfred.
Lotte B1 - Arminia B1 0:3
Tore: 1:0 (30. Nico Osterbrink), 2:0 (61. Viktor Lider), 3:0 (79. Christopher Hein)
Auf dem neuen Kunstrasen in Lotte stand zunächst die Anfangsformation aus dem ISV-Spiel auf dem Platz. Es entwickelte sich von Beginn an ein munteres Spiel, in dem nach einem Freistoß in der 7. Min. Robin die erste große Chance hatte. Die am Donnerstag noch konzentriert spielende Abwehrkette schwächelte etwas am frühen nach Kirmes Sonntagmorgen in Lotte. Dementsprechend kamen die Lotteraner auch zu einigen Torchancen (13., 15. 20.). In der 25. Min. vergibt ein Lotteraner Stürmer freistehend die größte Möglichkeit zum möglichen Führungstreffer.
In der 30. Min. dann das erlösende 1:0. Nach einem Zuspiel von Christopher auf Nico, lässt dieser noch einen Abwehrspieler aussteigen und der Lotteraner Torhüter war gegen den plazierten Flachschuss machtlos.
In der zweiten Halbzeit stand die Abwehrkette deutlich sicherer. Die letzte Großchance hatten die Lotteraner in der 45. Min., als ein Stürmer freistehend den Ball am Arminengehäuse vorbei schießt.
Leider musste Tobias Seller verletzt in der 53. Min. ausgewechselt werden. An dieser Stelle gute Besserung.
Christopher hatte in der 55. Min. die Möglichkeit die Führung weiter auszubauen. Aber erst in der 61. Min. war es Viktor, der einen Querpass von Christopher in den Strafraum in seiner unnachahmlichen Art zum 2:0 verwertete.
Aus den druckvollen Bemühungen der Lotteraner den Anschlusstreffer zu erzielen, ergaben sich für die Arminen in der Folgezeit gute Möglichkeiten. Mit der Schlussminute dann der sehenswerte Treffer zum 3:0. Eine Flanke von Steffen in den Strafraum kann der mitgelaufene Christopher mit einem Volleyschuss direkt verwandeln.
Übrigens wird das Spiel aus Lotter Sicht so kommentiert: „Die Arminen zeigten die reifere Spielanlage. Die von Uwe Kitroschat trainierte Truppe war immer einen Schritt eher am Ball und spielte aus einer sehr sicheren Deckung hinten raus. Unsere Jungs spielten etwas zu statisch, das kann man sich gegen eine so starke Mannschaft nicht leisten. Das Ergebnis geht so in Ordnung.“
Fazit: Konnte man zur Halbzeit froh sein, nicht im Rückstand zu liegen, so hätte das Ergebnis am Ende sogar noch deutlich höher ausfallen können.
B1 geht nach tollem Spiel im Lokalderby leider nur als zweiter Sieger vom Platz
5.9.2008 von Manfred.
Arminia B1 – ISV B1 1 : 3
Tore: 1:0 (35. Tobias Seller), 1:1 (41. Maxi Walkenhorst), 1:2 (44. Jerome Kleist), 1:3 (56. Kevin Torka)
Wer ein Schützenfest des Landesligisten gegen den Kreisligisten im Lokalderby erwartete wurde enttäuscht. Auch die Sensation die ISVer aus dem Pokal zu werfen blieb leider aus. Aber wer ein gutes Jugendfußballspiel mit packenden Zweikämpfen, tollen Torszenen und einer taktisch gut agierenden Arminenmannschaft sehen wollte, kam voll auf seine Kosten.
Zahlreiche Klassenkameraden, Freunden, Eltern beider Mannschaften wie auch Fußballinteressierte unterstützten ihre Mannschaften bis zum Schluss.
Die ISVer begannen das Spiel erwartungsgemäß druckvoll. Aber der Druck verpuffte häufig in der gut ausgerichteten und agierenden Defensivabteilung der Arminen. Lediglich nach einem Eckball (5. Min.) hatten die ISVer ihre gefährlichste Situation. Doch den Kopfball holte Torhüter Patrick Prinssen noch mit den Fingerspitzen aus dem Winkel. In der Folgezeit hatten die ISVer zwar die größeren Spielanteil, aber weitere zwingende Torchancen in der ersten Halbzeit: Fehlanzeige.
Dann die 35. Minute. Aus der Abwehr heraus wurde über Frederick Deiters und Robin Menzel mit einer schönen Kombination Tobias Seller angespielt. Tobias konnte sich gegen seinen Gegenspieler durchsetzen und mit einem platzierten Schuss in die lange Ecke das 1:0 erzielen. Mit diesem überraschenden Halbzeitergebnis erfolgte der Seitenwechsel.
Nach der Pause war wohl die Defensivabteilung noch nicht richtig wach, als die Ex-Arminenfraktion der ISVer das bisherige Ergebnis korrigierte. Zunächst setzte sich Maxi Walkenhorst in der 41. Min. im Strafraum mit seiner brillanten Technik gegen zwei Abwehrspieler durch und schob unhaltbar ins rechte untere Eck zum 1:1 ein. Nur drei Minuten später war es dann Jerome Kleist, der das 2:1 für die ISV erzielte. Ex-Armine Kevin Torka hatte in der 56. Min. (leider) seine beste Szene und nutzte einen Konter zum 3:1 Endstand.
Den Torschrei zum Anschlusstreffer hatten sämtliche Arminenfans schon auf den Lippen, als in der 71. Min. ein Distanzschuss von Christopher Hein das Tor nur knapp verfehlte.
Erfreulich auch, dass mit Nico Osterbrink (nach Verletzungspause) und Felix Große-Wördemann (als Neuzugang) die Offensive weitere Verstärkung erhielt.
Der Unparteiische leitete das über den gesamten Spielverlauf faire Spiel ohne Schwierigkeiten. Lediglich eine gelbe Karte gab es für Jerome Kleist nach einer etwas ungestümen Attacke gegen Torhüter Patrick Prinssen. Aber Halmaspielen war bekanntlich noch nie Jerome´s Sache.
Fazit: Die Arminen stecken trotz Rückstand in keiner Phase des Spiels auf, zeigten sich lauf- und zweikampfstark und setzten ihr taktisches Konzept konsequent bis zum Schluss um. Der gesamten Mannschaft ist ein Lob auszusprechen, dass sie sich gegen den zwei Klassen höher spielende Gegner aus dem Osten der Stadt so gut verkauft haben und damit zumindest etwas ärgern konnte.