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März 2010
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Archive für März 2010

A1 trotz mangelhafter Chancenauswertung mit Kantersieg

DJK Arminia A1 - Ibbenbürener SV A2        8:0 (3:0)

Tore: 1:0 Maxi Walkenhorst (11.), 2:0 Daniel Mieseler (16.), 3:0/4:0 Felix Große-Wördemann (45./52.), 5:0 Nico Osterbrink (66.), 6:0 Philipp Gräuler (76.), 7:0/8:0 Christian Ahlers (87./90.+1)

Die A1 hat die Tabellenführung erfolgreich verteidigt. Nachdem Eintracht Mettingen unter der Woche beim 0:1 in Büren zum zweiten Mal in Folge gepatzt hatte, konnten wir uns heute mit einem Kantersieg auch ganz offiziell die Tabellenführung zurückholen. Auch wenn die Mettinger noch immer ein Spiel weniger haben als wir, können sie auf maximal zwei Punkte an uns heranrücken.

Das heutige Spiel gegen die Zweitvertretung der ISV war ziemlich einseitig. Schon nach elf Minuten brachte uns der dreifache Torschütze aus dem Hinspiel, Maxi Walkenhorst, in Führung. 20 Meter vor dem Kasten bekam er den Ball in halblinker Position, drehte sich und haute den Ball unhaltbar ins lange Eck. Nur fünf Minuten später war es Daniel Mieseler, der die Führung ausbaute. Nach einer Flanke von Philipp Gräuler nahm er den Ball direkt aus der Luft. Zum Glück traf er ihn nicht richtig, sonst wäre der Ball wohl eher Richtung Dickenberg geflogen - dann des Schienbeintechnikers Daniel senkte sich die Bogenlampe aber über den Torwart hinweg ins Tor. Danach dauerte es etwas, bis wir wieder mit mehr Zug zum Tor spielten. Nach 36 Minuten traf Maxi mit einem fulminanten Linksschuss von der Strafraumkante nur den Querbalken. Kurz vor der Halbzeit flogen dann zwei Kopfbälle von Marco Sackarndt und Viktor Lider nur knapp neben das Tor. Vor dem Seitenwechsel fiel dann aber doch noch das dritte Tor für die Arminen, Felix Große-Wördemann schlenzte den Ball aus dem Sechzehner in den Winkel.

Felix eröffnete dann auch den Torreigen in den zweiten 45 Minuten. Ecke Nico Osterbrink, Kopfball-Vorlage von Marvin Reinke und das “Kopfballungeheuer” Felix schnürte den Doppelpack. Nach 66 Minuten durfte sich dann auch Nico in die Torschützenliste eintragen. Mit einem “Hammer” von der Strafraumkante konnte er den gegnerischen Keeper überwinden. Für den schien dieser Gewaltschuss auch zu schnell gewesen sein. Auch danach hatten wir eine Menge Chancen, die aber allesamt ungenutzt blieben. Erst in der 76. Minute machte Philipp das, was er am besten kann: vier bis fünf Gegenspieler zum Narren halten. Er umspielte die komplette ISV-Abwehr und machte so das halbe Dutzend voll. Kurz vor Schluss beschenkte sich Geburtstagskind Christian Ahlers dann noch zweimal selbst. Sehenswert war besonders sein erster Treffer drei Minuten vor Spielende: mit seinem schwächeren linken Fuß zirkelte er den Ball aus halbrechter Position 20 Meter vorm Tor die Kugel in den Knick. Sein zweites Tor hatte er dann hauptsächlich Felix zu verdanken, der Christian mit einer tollen Flanke bediente. Christian musste in der Mitte aus zwei Metern nur noch den Kopf hinhalten. Das war der Schlusspunkt, der Schiedsrichter pfiff die Partie danach gar nicht erst wieder an.

Fazit: Auf dem durchaus tiefen Platz 4 in Schierloh fiel es den Jungs sichtlich schwer, das sonst gut anzusehende Kombinationsspiel aufzuziehen. Mangelhaft war heute aber besonders die Chancenauswertung, da hatten wir heute wirklich Möglichkeiten für zwei oder drei Spiele. Gerade Viktor, kämpferisch wie immer vorbildlich, hatte bei seinen Torchancen wirklich einen ziemlich gebrauchten Tag erwischt. Dennoch sind vor allem die drei Punkte wichtig, schließlich haben wir in der Meisterschaft jetzt wieder alle Karten selbst in der Hand. In zwei Wochen geht’s dann weiter mit dem Nachholspiel beim SC Hörstel.

Aufstellung: Lennart Vorbrink - Patrick Birke, Marco Sackarndt, Dennis Krügel - Marvin Reinke, Daniel Mieseler - Nico Osterbrink, Maxi Walkenhorst, Sebastian Krügel - Philipp Gräuler, Philipp Große-Wördemann (eingewechselt: Viktor Lider, Christian Ahlers)

A1 holt sich Tabellenführung (vorerst) zurück

VfL Büren A1 - DJK Arminia A1     0:2 (0:1)

Tore: 0:1/0:2 Felix Große-Wördemann (43./62.)

Die A1 hat vorläufig die Tabellenführung in der Kreisliga A zurück erobert. Beim Tabellenvierten VfL Büren wurde ein selten gefährdeter 2:0-Erfolg eingefahren. Dank der gleichzeitigen 0:2-Niederlage von Eintracht Mettingen gegen Teuto Riesenbeck haben wir jetzt wieder alles selbst in der Hand. Mettingen hat zwar noch ein Spiel weniger, aber am vorletzten Spieltag könnte es dann ja noch zum Showdown kommen. Aber soweit ist es noch nicht, erstmal stand jetzt das Spiel in Büren an.

Der VfL hatte aus den letzten acht Partien acht Siege geholt und hätte uns mit einem Sieg heute überholen können. Die letzte Bürener Niederlage datierte vom 27. September 2009, interessanterweise beim 2:4 in Schierloh. Dementsprechend motiviert ging der VfL zu Werke. Es war auf dem tiefen Boden die erwartet umkämpfte Partie. Die erste richtig gute Möglichkeit hatten wir nach knapp 20 Minuten. Der wieder genesene Maxi Walkenhorst (Leisten-OP) spielte im richtigen Moment einen Pass in die Tiefe auf den heute im Sturm agierenden Philipp Gräuler. Leider scheiterte Philipp im Eins-Gegen-Eins am Bürener Keeper. Viele Tormöglichkeiten boten sich in den ersten 45 Minuten auf beiden Seiten nicht, Büren hatte seine beste mit einem 35-Meter-Schuss, den Lennart Vorbrink aber über den Querbalken lenken. Als alle sich schon mehr oder weniger mit dem torlosen Unentschieden zur Halbzeit angefreundet hatten, kam es doch noch zur Führung für die Arminen. Der Bürener Torwart schien mit den Gedanken auch schon in der Kabine gewesen zu sein, jedenfalls spielte er einen Pass aus dem eigenen Sechzehner unbedrängt in die Füße von Felix Große-Wördemann. Der ließ sich die Chance nicht nehmen und traf mit einem Weitschuss über den Torwart hinweg zur 1:0-Pausenführung.

In den ersten zehn Minuten der zweiten Hälfte dann das erwartete Anrennen des VfL. Eine glasklare Torchance sprang dabei aber nicht heraus. Zeitweise hatten wir nur Probleme, den Ball richtig aus der Gefahrenzone hinaus zu befördern. Dennoch gelang es uns, einige gezielte Nadelstiche durch Konter zu setzen. So zum Beispiel nach 56 Minuten. Philipp setzte sich gegen drei Bürener am Strafraum durch. Dann legte er sich den Ball etwas zu weit vor, sodass der Torwart dazwischen gehen konnte. Seine Abwehr landete allerdings in den Füßen von Maxi, der ohne zu zögern aufs Tor schoss. Leider konnte ein Bürener Verteidiger noch vor der Linie für seinen bereits geschlagenen Keeper klären. Sechs Minuten später dann aber das wichtige 2:0 nach einem hervorragenden Spielzug. Einwurf von Sebastian Krügel auf Philipp, der den Ball in die Mitte auf Maxi weiterleitete. Maxi ging in den Strafraum und legte quer, wo Felix nur noch einschieben musste. Danach hatte der VfL nur noch eine gefährliche Szene. Einen Aufsetzter aus 20 Metern konnte Lennart auf dem nassen Boden aber klasse parieren. Jetzt ging den Gastgebern merklich die Puste aus. Der nächste Konter kam über Sebastian, der von der rechten Seite nach innen gezogen war und allein aufs Tor zulief. Kurz vorm Sechzehner wurde er aber dann doch noch regelwidrig gestoppt. Der Schiedsrichter schickte den VfL-Verteidiger zurecht wegen Notbremse zum vorzeitigen Duschen. Den anschließenden Freistoß hämmerte Sebastian dann noch an die Latte. Der Bürener Widerstand war nun endgültig gebrochen, durch einige Konter hätte das Spiel aber noch höher ausfallen müssen. Doch sowohl die eingewechselten Frederick Deiters und Viktor Lider sowie Sebastian vergaben beste Einschusschancen. Sei’s drum, die drei Punkte sind im Sack.

Fazit: Eine kämpferisch ansprechende Partie mit zunächst wenigen Strafraumszenen. Erst nach der roten Karte für Büren hätten noch mehr Tore fallen können/müssen. Kleiner Wermutstropfen: Jan Speller verletzte sich leider erneut am Knie, da muss man mal abwarten, wie es weitergeht. Hoffentlich ist es nichts Schlimmes. Ein Sonderlob geht an Dennis Krügel: er schaltete Bürens gefährlichsten Angreifer Kastriot Tanushi komplett aus. Immer wenn der VfL-Stürmer in die Nähe des Balles kam, war Dennis auch schon da und machte ihm so das Leben extrem schwer. Nächsten Sonntag geht’s weiter mit dem ersten Nachholspiel gegen die Zweite der ISV.

Aufstellung: Lennart Vorbrink - Patrick Birke, Marco Sackarndt, Dennis Krügel - Jan Speller, Daniel Mieseler - Nico Osterbrink, Maxi Walkenhorst, Sebastian Krügel - Philipp Gräuler, Felix Große-Wördemann (eingewechselt: Marvin Reinke, Frederick Deiters, Viktor Lider; auf der Bank: Christian Ahlers)

U17 aktuell

Sonntag, 21.03.2010: 1. Runde Verbandspokalspiel U17 in Hagen

Abfahrt: 08.45 Uhr, Anstoss: 11.30 Uhr; es wird ein Fanbus zum Auswärtsspiel eingesetzt. Als Kreispokalsieger und Vertreter des Fußballkreises Tecklenburg wollen die Mädels nun den nächsten Schritt  machen und die nächste Runde erreichen. Die B1 der DJK Arminia freut sich über jede Art der Unterstützung. Bei einem Sieg winkt das Achtelfinale…

 

Für 5,00 EUR können Fans und Interessierte die Mannschaft bei ihrem ersten Auftritt auf Verbandsebene nach Hagen begleiten. Rückkehr gegen 15.00 Uh

A1-Spiel in Hörstel fällt aus!

Das für Sonntag, 11 Uhr, angesetzte Spiel der A1 beim SC Hörstel fällt aus! Noch lassen auch die Platzbedingungen in Hörstel weder Training noch Spiele zu. Von daher heißt es: weiter warten, mit ganz viel Daumendrücken wird es ja was am Sonntag nächster Woche. Um 11 Uhr ist dann der TuS Recke in Schierloh zu Gast.

A1 gewinnt Testspiel in Dörenthe

SG Dörenthe/Brochterbeck A1 - DJK Arminia A1      0:8 (0:5)

Tore: 0:1 Eigentor (4.), 0:2 Felix Große-Wördemann (6.), 0:3 Felix Große-Wördemann (18.), 0:4 Daniel Mieseler (20.), 0:5 Frederick Deiters (34.), 0:6 Philipp Gräuler (53.), 0:7 Daniel Mieseler (57.), 0:8 Frederick Deiters (60.)

Die beste Nachricht vorneweg: es konnte endlich mal wieder richtig gekickt werden. Nach gefühlten 3o Wochen Training auf der Tartan-Bahn in Schierloh konnte die A1 gestern ein Testspiel in Dörenthe bestreiten. Beim Aufstiegsaspiranten in die Kreisliga A, die SG Dörenthe/Brochterbeck, gab es ein standesgemäßes 8:0 auf gut bespielbarer Asche.

Zugegeben: das erste Testspiel nach einer so langen spielfreien Zeit hatten wir uns etwas schwerer vorgestellt. Schließlich leistete sich die SG in der Hinrunde in ihrer Staffel keinen einzigen Punktverlust und spielt jetzt in einer Staffel mit den besten Mannschaften aus beiden Hinrunden-Staffeln um den Aufstieg in die Kreisliga A. Doch das erste Tor für die Arminen ließ nicht lange auf sich warten, schon in der vierten Minute klingelte es.  Nach toller Balleroberung am gegnerischen Sechzehner brachte Philipp Gräuler, heute Ersatz für den nach einer Leisten-OP noch nicht wieder einsetzbaren Maxi Walkenhorst als Spielmacher, eine Flanke von der rechten Seite in den Strafraum. Dort “vollendete” der Dörenther Libero ungewollt zur Führung. Nur zwei Minuten später erhöhte Felix Große-Wördemann auf 2:0. Nach einem Freistoß von Daniel Mieseler, verlängerte “Kopfballungeheuer” Philipp den Ball auf Felix, der nur noch einschieben musste. Nach 18 Minuten dann der dritte Treffer für die DJK, erneut war es Felix. Sebastian Krügel schickte Philipp an der Seitenlinie entlang, der flankte in die Mitte, wo Felix mit einem Hackentrick versuchte, das Tor zu erzielen. Das klappte allerdings nicht, sodass er den Ball erst im zweiten Versuch im Kasten unterbrachte. Wiederum nur zwei Minuten später nahm sich Daniel aus 22 Metern ein Herz und zog mit voller Wucht drauf. Der Ball schien nicht ganz unhaltbar, dennoch schlug es zum vierten Mal im SG-Gehäuse ein. Neun Minuten vor dem Seitenwechsel dann noch das 5:0. Daniel spielte den Ball hinten aus der Abwehr heraus auf Philipp, der den Ball mit einem Weltklasse-Pass genau in die Lücke der Abwehr spielte. Frederick Deiters verwandelte ohne Probleme. Halbzeit.

Nach der Pause machten wir zunächst da weiter, wo wir in den ersten 45 Minuten aufgehört hatten. Philipp machte mit einem Alleingang, bei dem er drei Abwehrspieler und den gegnerischen Torwart umspielte, das halbe Dutzend voll. In der 57. Minute packte Daniel zum zweiten Mal an diesem Abend seinen Hammer aus. Nach einem von den Dörenthern abgewehrten Eckball haute er den Ball in die Maschen, dieses Mal auch nicht unbedingt haltbar für den SG-Keeper. Den Schlusspunkt setzte dann erneut Frederick. Christian Ahlers spielte einen Klasse-Pass, erneut genau in die Schnittstelle der Dörenther Abwehr, wo Frederick dem Schnapper mit einem Heber keine Chance ließ. Danach schalteten wir vier bis fünf Gänge zurück. Eine richtige Torchance entwickelte sich für die Gastgeber aber während der gesamten Partie nicht.

Fazit: Eine überzeugende Leistung der DJK im ersten Testspiel nach der Winterpause. In dem Spiel lag wohl der ganze Frust, über Wochen nicht auf dem Rasen trainieren geschweige denn spielen zu können. Besonders Philipp als Maxi-Ersatz machte auf sich aufmerksam. Er setzte die Vorgabe, möglichst mit nur drei Ballkontakten zu spielen, über die ganze Spielzeit hervorragend um. Der Lohn: fünf Scorer-Punkte mit vier Torvorlagen und einem selbst erzielten Treffer. Bei dem durfte er dann ausnahmsweise mal auch mehr als drei Ballkontakte haben. Auch Daniel und Freddy zeigten eine engagierte Leistung, nicht nur wegen ihren jeweils zwei Toren. Die Abwehr spielte sicher, auch wenn es ehrlicherweise nicht sonderlich viel zu tun gab. Hoffentlich können wir das am kommenden Sonntag auch in der Meisterschaft umsetzen. Dann sind wir beim SC Hörstel zu Gast, gegen den es in der Hinrunde nur ein enttäuschendes torloses Unentschieden gab. Anstoß ist um 11 Uhr, falls das Spiel denn stattfinden sollte.

Aufstellung: Lennart Vorbrink - Patrick Birke, Jan Speller, Frederick Deiters - Daniel Mieseler, Dennis Krügel - Nico Osterbrink, Philipp Gräuler, Sebastian Krügel - Christian Ahlers, Felix Große-Wördemann (eingewechselt: Viktor Lider)

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